Von Peter Haber am 8. November 2010
Kategorie: Allgemein | Tags: Archivalia, Blogosphäre, Christian Jung, Didaktik, Ethik, Gechichtsunterricht, Web 2.0, Zeittaucher| Print-Version
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Nachdem nun die werten Kollegen Klaus Graf, Daniel Eisenmenger und Alexander König dem armen Christian Jung – nicht ganz zu Unrecht – die Leviten gelesen haben, scheint es auch uns an der Zeit, die ganze Sache ein wenig einzuordnen.
Die Fakten vorweg: Christan Jung, Gymnasiallehrer und Lehrbeauftragter an der Universität Heidelberg sowie seit enigen Monaten Betreiber des Geschichtsblogs «Zeittaucher» hat im Rahmen einer Lehrveranstaltung seine Studierenden beauftragt, Weblogs mit historischen Themen zu besprechen. Die Rezensionen erschienen im «Zeittaucher», namentlich gekennzeichnet zwar von den entsprechenden Studierenden, aber mit dem Vermerk «Redaktion: Christian Jung». Von einer redaktionellen Bearbeitung allerdings war nicht immer etwas zu bemerken, die Texte sind zum Teil voller Schreibfehler und auch recht holprig geschrieben.
So weit, so schlecht.
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Von Peter Haber am 7. November 2010
Kategorie: Allgemein | Tags: Basel, hist.net, infoclio, Münker, Mills, Orland, Thaller, Web 2.0, Web20-Workshop, Workshop, Zala| Print-Version
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Krankheitsbedingt muss am Workshop «Geschichtswissenschaften und Web 2.0» vom 12. November in Basel der Vortrag von PD Dr. Stefan Münker ausfallen. Das Programm für den Vormittag sieht nun so aus:
09.45 Begrüssung
10.00 Einführungsreferat von PD Dr. Peter Haber (Universität Basel)
10.30 Hauptreferat von Prof. Dr. Manfred Thaller (Universität zu Köln)
11.15 Pause
11.30 Kommentar von Dr. Sacha Zala (DODIS Bern)
12.00 Kommentar von Dr. Barbara Orland (Universität Basel)
12.30 Diskussion
13.00 Mittagspause
Weitere Informationen und das Programm des Nachmittage sind auf der Workshop-Seite.
Von Peter Haber am 10. Oktober 2010
Kategorie: Allgemein | Tags: Humorfreiheit, Medienkompetenz, Tweet, Twitter, Web 2.0| Print-Version
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Nehmen wir einmal an, «schnapsnase» wäre nicht einfach ein Witzbold, sondern er wäre – zum Beispiel – eine exponierte Figur einer öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt. Und nehmen wir weiter an, wir könnten sicher sein, dass der Beitrag «echt», also tatsächlich von der exponierten Figur der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt verfasst worden wäre.
Was wäre ein solcher Tweet? Ein ironischer Beitrag zur «Überfremdungs»-Debatte in der Schweiz? Ein Skandalon mit anschliessendem Karriereknick für die besagte exponierte Figur? Oder einfach ein Ausloten der Möglichkeiten, die Twitter im öffentlichen Diskurs bietet?
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Von Jan Hodel am 17. September 2010
Kategorie: Allgemein | Tags: H-Soz-Kult, Twitter, Web 2.0| Print-Version
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Jetzt hab ich gestern erfahren, dass H-Soz-Kult schon länger auf Twitter aktiv ist, bzw. seine Mitteilungen ausliefert (wie konnte mir das entgehen?), nur um zu bemerken, dass Archivalia (im Gegensatz zu H-Soz-Kult selber, die sich dazu vornehm ausgeschwiegen haben) dies bereits am 30. Mai 2010 mitgeteilt hat (wie konnte mir das entgehen?), und dann zu realisieren, dass H-Soz-Kult den Twitter-Account seit dem 31. Juli 2010 – so scheint es zumindest – nicht mehr bespielt (wie konnte mir DAS entgehen?). Alles schon Geschichte, Mensch!
Von Peter Haber und Jan Hodel am 12. September 2010
Kategorie: Forschung und Praxis | Tags: Geschichtswissenschaften, infoclio.ch, Web 2.0, Web20-Workshop, Workshop| Print-Version
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Die Geschichtswissenschaften sind im Web 2.0 angekommen. Wikipedia, Weblog, Twitter, RSS oder Flickr sind auch für viele Historikerinnen und Historiker keine Fremdworte mehr. Das Web 2.0 wird verwendet – passiv oder aktiv – ohne dass man sich über Nutzen und Vorteil, über Risiken und Nebenwirkungen allzu viele Gedanken machen würde. An einem eintägigen Workshop in Basel, am 12. November 2010, diskutieren Historiker und Medienwissenschafter Theorie und Praxis des Web 2.0 aus der Perspektive der Geschichtswissenschaft.
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Von Peter Haber am 20. August 2010
Kategorie: Allgemein | Tags: Twitter, Web 2.0| Print-Version
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Wer «es» auch wissen will: hier klicken! Ach so, Twifficency heisst: «In a nut shell, Twifficiency calculates your twitter efficiency based upon your twitter activity. This includes how many people you follow, how many people follow you, how often you tweet and how many tweets you read.»
Von Jan Hodel am 19. August 2010
Kategorie: Netzwelten | Tags: AHC, Informatik, Schweiz, Twitter, Web 2.0| Print-Version
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Nicht nur Mediävisten twittern. Auch der Verein “Geschichte und Informatik” (=AHC Schweiz) hat, kaum ist ein neuer Vorstand gewählt, die Zeichen der Zeit erkannt und publiziert auf dem Twitter-Account “G+I” regelmässig Fundstücke aus dem Netz zum breiten Themenfeld des Einsatzes und der Verwendung von Informatik in der Geschichtswissenschaft – aber auch zur Geschichte der Informatik.
Von Peter Haber am 16. August 2010
Kategorie: Allgemein | Tags: Mediävisten, Mittelalter, Twitter, Web 2.0, Zeittaucher| Print-Version
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Wie es sich anhört, wenn rund 60 vor allem englischsprachige Mediävisten zwitschern, kann man auf dem Portal medievalists.net erfahren (via Zeittaucher).
Von Peter Haber am 16. März 2010
Kategorie: Allgemein | Tags: ASCII-Art, DOS-Art, Twart, Twartit, Twitter, Twitterart, Web 2.0| Print-Version
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Lang, lang ist es her, da gab es einmal die ASCII-Art. Das war die Kunst, mit ASCII-Zeichen Bilder zu kreieren. Von Hand zuerst, später dann mit entsprechenden Programmen. ASCII-Art ist irgendwie ausgestorben, aber ein neuer, würdiger Nachfolger taucht bereits am Horizont auf: Twitterart.
Twitterart ist so neu, dass es noch nicht einmal einen deutschsprachigen Wikipedia-Artikel dazu gibt. Und das will doch etwas heissen …
P.S.: Twart, abgeleitet aus Twitter+Art, gibt es bereits auch schon, meint aber nicht das gleiche.
Von Peter Haber am 15. März 2010
Kategorie: Allgemein | Tags: Facebook, Hype, Regionalgeschichte, Uni Hannover, Web 2.0| Print-Version
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400 Millionen Menschen können sich nicht täuschen! Wenn alle eine Facebook-Seite haben, dann müssen auch die Historischen Seminar auf Facebook. Das zumindest haben sich die Macher der Facebook-Seite «Historisches Seminar LUH» gedacht. Und was haben sich sonst noch gedacht? Haben sie darüber nachgedacht, was sie mit dieser Seite bezwecken? Wer dort mit wem worüber diskutieren soll? Wir wissen es nicht, sind gespannt auf den weiteren Verlauf – und bleiben vorerst skeptisch.