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Sztálin emlékei digitális archivumban

A magyarnyelvü Múlt-kor portál jelenti, hogy az amerikai Yale egyetemen egy kulturális alapitvány 1,3 millió dolláros támogatásával Sztálin személyes irattárát digitális formában elérhetővé teszik. Kb. 40 ezer dokumentumról van szó! (Das ungarischsprachige Portal «Múlt-kor» meldet, dass an der Universität Yale mit Hilfe privaten Stiftungsgeldern in der Höhe von 1,3 Millionen Dollar der persönliche Nachlass von Stalin im Umfang von 40’000 Dokumenten digitalisiert und öffentlich zugänglich gemacht werden soll).

Siehe auch hier.

Vorarbeiten für Kulturgüter im Netz

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Die Kollegen vom digitalbrainstorming haben vor ein paar Tagen auf eine interessante «Vorgeschichte» der schweizerischen Digitalisierungsbemühungen hingewiesen: auf das bereits vor einigen Jahren ziemlich still begrabene Projekt einer Datenbank Schweizerischer Kulturgüter. Die gleichnamige Stiftung allerdings ist erst vor wenigen Monaten offenbar gelöscht worden und tatsächlich finden sich noch einige Datenleichen im Netz zum Thema. Nicht immer sind Recherchen in digitalen Archiven die ergiebigsten, auch in alten Papierbergen findet man hin und wieder interessante Dokumente … (siehe auch hier).

«Universal Digital Library»

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heise.de berichtet heute: «Das ‘Million Book Project’, ein internationales, nichtkommerzielles Projekt der Carnegie Mellon University, der Zhejiang-Universität, dem Indian Institute of Science und der Bibliothek von Alexandrien, hat mehr als 1,2 Millionen Bücher digitalisiert, die nun online über die Webseite der Universal Library verfügbar sind. Digitalisiert wurden Bücher, die seit dem Jahr 1000 erschienen sind. Die meisten stammen jedoch aus diesem und dem letzten Jahrhundert, von einer halben Million Büchern ist das Erscheinungsjahr unbekannt. Nur wenige Bücher findet man bislang auf Deutsch, die überwiegende Mehrzahl ist in englischer oder chinesischer Sprache geschrieben, gefolgt von Büchern in Arabisch oder den indischen Sprachen Telugu, Hindi oder Kannada.» Kritische Annotationen zum Projekt hat natürlich bereits Klaus Graf auf Archivalia gepostet.

 

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