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Geschichtswissenschaften und Web 2.0 – ein Workshop am 12. November in Basel

Die Geschichtswissenschaften sind im Web 2.0 angekommen. Wikipedia, Weblog, Twitter, RSS oder Flickr sind auch für viele Historikerinnen und Historiker keine Fremdworte mehr. Das Web 2.0 wird verwendet – passiv oder aktiv – ohne dass man sich über Nutzen und Vorteil, über Risiken und Nebenwirkungen allzu viele Gedanken machen würde. An einem eintägigen Workshop in Basel, am 12. November 2010, diskutieren Historiker und Medienwissenschafter Theorie und Praxis des Web 2.0 aus der Perspektive der Geschichtswissenschaft.
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Digitale Medien und Infrastrukturen für die Geschichtswissenschaften (V): Präsentationen

powerpoints

Nun sind auch die meisten Präsentationen der Tagung «Digitale Medien und Infrastrukturen für die Geschichtswissenschaften» im Netz (Danke an die Kollegen von infoclio).

Digitale Medien und Infrastrukturen für die Geschichtswissenschaften (IV): Die Dokumentation

tagunsdoku

Wir haben die Audiodateien der Tagung «Digitale Medien und Infrastrukturen für die Geschichtswissenschaften», die wir zusammen mit dem AHC und infoclio.ch vom 11. und 12. September in Bern organisiert haben, online gestellt. Weitere Dokumente folgen.

Digitale Medien und Infrastrukturen für die Geschichtswissenschaften

tagung2009

Wir wollen ja auf keinen Fall den völlig abwegigen Eindruck erwecken, am 11. und 12. September werde lediglich das zehnjährige Jubiläum von hist.net gefeiert, weswegen wir zur Sicherheit nochmals auf die gemeinsam mit den Freunden und Kollegen von AHC Schweiz und infoclio.ch organisierte Tagung hinweisen wollen.
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Public Beta von infoclio.ch online

infoclio-publicbeta

Eine erste Public Beta von infoclio.ch ist seit wenigen Tagen online.

Ergebnisse der Umfrage Forschendendatenbank und Digitalisierung

Zwischen Oktober und Dezember 2008 führte infoclio.ch unter den an Schweizer Universitäten angesiedelten Historikerinnen und Historiker eine erste Umfrage durch. Zum einen ging es darum, Informationen für die von infoclio.ch geplante Forschendendatenbank zu generieren. Zum anderen versuchte infoclio.ch abzuklären, was aus der Sicht der Forschenden primär zu digitalisieren ist.

Von den 640 verschickten Fragebögen kamen 230 zurück. Dies entspricht einer Rücklaufquote von ca. 35.9%, was befriedigend ist. Den vollständigen Bericht zur Umfrage findet sich auf der infoclio.ch Seite.

infoclio.ch stellt sich vor

infoclio.ch geht auf eine Initiative der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte (SGG) und der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW) zurück. Ihr Ziel ist es, eine digitale Infrastruktur für die Schweizer Geschichtswissenschaft aufzubauen, die die relevanten Träger und Akteure koordiniert, die Sichtbarkeit der Schweizer Geschichtswissenschaft im digitalen Kontext erhöht und den Zugang der Forschenden zu digitalen, internationalen Initiativen erleichtert.

Seit Juni diesen Jahres ist die Geschäftsstelle von infoclio.ch operativ tätig. Im Zentrum der momentanen Arbeiten stehen die Konzipierung und die anschliessende Realisierung eines digitalen Fachportals, dessen Inhalte in der näheren Zukunft unter der Adresse www.infoclio.ch von der Science Community sowie allen Geschichtsinteressierten bezogen werden können.
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Neu: infoclio.ch in unserem Weblog


Nachdem wir vor einiger Zeit Beatrice Schumacher hier begrüssen durften, die zum Thema Public History mitbloggt, freuen wir uns, unsere Leserinnen und Leser darüber informieren zu können, dass wir bereits wieder Verstärkung erhalten haben: Philipp Ischer, Geschäftsführer von infoclio.ch, wird in Zukunft in diesen Spalten über das Geschichtsportal infoclio.ch berichten.
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Neue Digitalisierungs-Plattform in der Schweiz

«Alles über die Digitalisierung in den Schweizer Bibliotheken» lautet das Motto der neuen Digitalisierungs-Plattform Digicoord, die heute von der schweizerischen Nationalbibliothek vorgestellt wurde:

«Der Westschweizer Bibliotheksverbund (RERO) und die Schweizerische Nationalbibliothek (NB) haben 2007 die Zusammenarbeit beschlossen, um eine Informationsdrehscheibe zu den schweizerischen Digitalisierungsprojekten einzurichten, gleich ob diese im Stadium von Absichtserklärungen oder in Umsetzung oder bereits realisiert sind. Ziel dieses Projekts ist es, brauchbare Informationen auf diesem Gebiet in der Schweiz leichter zugänglich zu machen. Digicoord antwortet auf die Informationsbedürfnisse der Schweizer Bibliotheken in Bezug auf die laufenden Digitalisierungsprojekte im Land, auf die strategischen Ausrichtungen von RERO und NB.»

Vor allem der letzte Punkt dürfte dominant gewesen sein. Schliesslich soll in wenigen Wochen die Plattform infoclio.ch ihren Betrieb aufnehmen – mit (unter anderem) ganz ähnlichen Zielen.

Hoffen wir, dass die Tatsache, dass Digicoord ausgerechnet jetzt an den Start geht, kein schlechtes Omen für die Zukunft von infoclio.ch ist und dass die beiden Plattformen nun nicht damit beginnen, werden, konkurrierende Nachweissysteme aufzubauen.

infoclio.ch vor dem Start

Nachdem der Projektleiter des Geschichtsportals infoclio.ch feststeht – der Zürcher Historiker Philipp Ischer – sucht infoclio.ch bereits einen weiteren Mitarbeiter; den guthelvetischen Quotenregelungen entsprechend erscheint diese zweite Stellenausschreibung nur in französischer Sprache.

Wir wünschen dem Projekt gutes Gelingen und freuen uns natürlich über die Verstärkung in der schweizerischen digitalen Geschichtslandschaft.

 

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