weblog.hist.net

H-Net goes Hungary!

Hosszabb el?készítés után, tegnap Budapesten egy fontos lépésre került sor, hogy megalakuljon egy magyar vitafórum az H-Net keretein belül, melynek fontosságát a magyar történelemtudomány sajátos helyzete is indokolja.
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H-Net goes Hungary!

Nach längeren Vorbereitungen ist gestern in Budapest der Grundstein für eine ungarische Diskussionsliste im Rahmen von H-Net gelegt worden. Das ist insofern bemerkenswert, weil die ungarische Geschichtswissenschaft sich in einer sehr speziellen Situation befindet.
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Historische Lehrbücher und Überblicksdarstellungen



Historische Lehrbücher haben ebenso wie Überblicksdarstellungen einen schweren Stand auf dem Markt der wissenschaftlichen Publikationen. Weder mit der einen noch mit der anderen Textsorte lassen sich im Feld der professionellen Geschichtsschreibung besonders viele Meriten verdienen. Immer noch haftet dieser Textgattung scheinbar der Makel an, keine „richtige“ Forschungsleistung zu sein und mehr den Fleiss der Autoren widerzuspiegeln als Ausdruck ihres wissenschaftlichen Könnens zu sein.
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MATARKA és egyéb hasznos cucc

babelblog

Miután ma a harmadik hivatalos svájci nyelv, az olasz, a mi babelbogunkban szóhoz jutot, gondolom itt az ideje, hogy a magyar nyely is jelen legyen nálunk. Sajnos nem sikerült magyarnyelvü kollegát találnunk, akinek kedve és ideje lenne, a babelblogban idöként valami apróságot írni, ezért én írok egy pár sort.

Napokban a H-Net keretében müködö Habsburg-listán fen ált a kérdés, hogy melyik magyar történészettudományos folyóirat fontos és hogy mi található a hálózaton.
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Historische Fachkommunikation 2.0

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Alle Jahre wieder trifft sich die Redaktion von H-Soz-u-Kult in Berlin zur grossen Redaktionskonferenz. Anfangs dieser Woche war es wieder so weit und während im letzten Jahr das Thema «Qualitätssicherung» im Mittelpunkt stand, drehten sich die Diskussionen heuer – neben dem Dauerthema Mittelknappheit – um die Zukunft der Historischen Fachkommunikation.

Ist das Medium E-Mail noch zeitgemäss oder müssen wir H-Soz-u-Kult langsam aber sicher einem Modernisierungsprozess unterziehen und den Realitäten von Web 2.0 anpassen? Interaktive Möglichkeiten einbauen und einen medialen Pluralismus mit Weblogs und Wiki-Systemen etc. zulassen?

Verlieren wir, wenn wir das tun, an Glaubwürdigkeit oder verlieren wir, wenn wir das nicht tun, vielmehr den Anschluss an die junge Generation von Historikerinnen und Historikern? Die Diskussionen waren spannend und ich hatte den Eindruck, dass am Schluss der Debatte die Einsicht vorherrschte, dass zumindest in einem kontrollieren Rahmen gewisse Experimente nicht mehr ausgeschlossen zu sein scheinen. Wie sagen doch die Berner so schön: «Gäng söfu!»

Ach, und fast hätten wir es ja vergessen: H-Net, die Dachorganisation von H-Soz-u-Kult mit Sitz an der Michigan State University, ging vor genau 15 Jahren (und unterdessen ein paar Tagen …) erstmals ans Netz (eigentlich wäre das zumindest ein symbolisches Traktandum gewesen an der Redaktionskonferenz).

Auf der Homepage von H-Net findet sich leider kein Hinweis auf das Jubiläum (überhaupt macht die Seite einen ziemlich desolaten Eindruck!), auf der internen Redaktorenliste ging aber – pünktlich am 25. Februar – eine Nachricht von Wendy Plotkin über den Ticker, aus der zu zitieren ich mir erlaube:

H-Net went on-line for the first time fifteen years ago today, on February 25, 1993. That was the day that H-Urban, the first H-Net list, sent out its first message — the program of the Society for American City and Regional Planning History — which I typed out by hand.

Wir gratulieren H-Net zu diesem reifen Alter und wünschen der Holding wie auch H-Soz-u-Kult viel Schwung und frischen Wind für die nächsten Jahre!