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Historisch-statistische Analysen mit Google Books

Passend zum kürzlich an dieser Stelle erfolgte Hinweis von Kollega Haber zum zahlenbasierten Charakter digitaler Geschichte hat Mills Kelly in seinem Blog an drei einfachen Beispielen erläutert, wie er die neue Funktion Ngram Viewer aus den Google Labs in seinen Einführungskursen zu verwenden beabsichtigt. (weiterlesen …)

«Google Classic»


«Please allow 30 days for search results» – Priceless. (via Adresscomptoir)

Wird Google bio-dynamisch?

Die Europäiche Kommission, so lesen wir heute in den Zeitungen, hat ein Anti-Trust-Verfahren gegen Google eingeleitet «wegen des möglichen Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung in der Online-Suche unter Verstoß gegen die europäischen Kartellrechtsvorschriften (Artikel 102 AEUV)». Dies der Anfang einer entsprechenden Medienmitteilung der Kommission.
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Pimp your Google!

«Wie Google und hist.net heute bekannt geben, hat Google die Mehrheit am Schweizer Portal für Geschichte und Digitale Medien “hist.net” übernommen. Für Google ist dies ein weiterer Schritt in die Domäne wissenschaftsorientierter Dienstleistungen im Zusammenhang mit Google Scholar. “Wir sind sehr glücklich, dass wir mit hist.net einen starken Partner im Bereich der Geschichtswissenschaften gewinnen konnten”, lässt sich Geschäftsführer Eric Schmidt in einer heute veröffentlichten Medienmitteilung zitieren.» So schrieben wir am 1. April 2008. Heute können wir nun die visuelle Vereinigung von Google und hist.net ankündigungen – dank eines neues Features von Google, das es ermöglicht, das Hintergrundbild der Suchseite zu verändern [via infamy]

Die googlesichere Weste

Quelle: Michaela von Aichberger

Alle 129’864’880 Bücher dieser Welt

Ach, hätten wir Google nicht, so müssten wir Google erfinden. Denn dank Google wissen wir beispielsweise, wie viele Bücher bisher gedruckt wurden: 129’864’880. Dies zumindest der aktuelle Stand vom letzten Donnerstag, zwischenzeitlich dürften es etwas mehr geworden sein. Und weil Google dies per Algorithmus berechnet hat, glauben wir das auch. Wer es genauer wissen will, möge bei Inside Google Books die Berechnungsgrundlagen nachlesen. Oder lieber bei den schönen Bilder von Erik Desmazieres verweilen, der unter anderem auch die «Bibliothek von Babel» illustriert hat. [via archivalia]

Wiener G’schichten, Folge 6

Nun also auch die Nationalbibliothek in Wien: «Google wird den urheberrechtsfreien Buchbestand der Österreichischen Nationalbibliothek (ÖNB) digitalisieren und dadurch weltweit online abrufbar machen. 400.000 Bände vom 16. bis ins 19. Jahrhundert sollen dabei im Volltext erfasst werden», meldet der ORF heute Mittag.
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Datenschutz reloaded oder: Die grosse Naivität in Sachen Google und Facebook

Über 20 Jahre ist es her, dass in Deutschland, der Schweiz und in vielen anderen europäischen Ländern das Thema «Datenschutz» auf der politischen Agenda einen festen Platz hatte. Ausgelöst durch die für 1981 geplante Volkszählung in Deutschland, die rasante Verbreitung des Personal Computers und die zunehmende Vernetzung der Computer formierte sich damals Widerstand gegen die unkontrollierte Sammlung und Auswertung von digital generierten personenbezogenen Daten. Es war die Gründungszeit der Datenschutzstellen. Der erste Bericht des Berner Datenschutzbeauftragten, den ich in meiner Ablage gefunden habe, datiert aus dem Jahre 1989.
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Das war Google


Weil sich schon in wenigen Monaten, ja schon übermorgen keiner und keine mehr daran erinnern werden, wie noch gestern jene Web-Seiten ausgesehen haben, die wir alle am häufigsten anschauen (nämlich Google-Ergebnis-Seiten), veröffentlichen wir hier einen Screenshot aus dem Jahre 2007 (oben) – und einen von heute mittag (unten). Die wayback machine des Internet Archive speichert nämlich nur die Startseite von Google (z.B. vom 25. Oktober 2002). Irgendwann werden sich die Historiker/innen vielleicht fragen: Was genau haben die Leute eigentlich gefunden, als sie zu Beginn des 21. Jahrhundert in Google gesucht haben, und wie wurden diese Ergebnisse dargestellt?
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Google diversifiziert weiter in den Soft-Hardware-Sektor

googleklopapier

Auf die Gefahr hin, wieder wegen reisserischer Titel von unserer geschätzten Leserschaft gerüffelt zu werden – diese Sensation wollten wir nicht für uns behalten. Zumal wir sie ja nicht selber gefunden haben: Das Bild stammt von Haruk Ueda, den deutschen Kommentar dazu gibt es hier! [via Netbib]

 

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