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L’université de Lausanne accueille le premier THATCamp Switzerland

Organisé par infoclio.ch, hist.net et l’association Histoire et Informatique, en collaboration avec les Archives fédérales suisses, le Historisches Seminar de Bâle et la coordination E-learning de l’université de Zurich, l’université de Lausanne accueille pour la première fois sur sol suisse cette manifestation typique des «Digital Humanities», le THATCamp: étudiants, doctorants et chercheurs de grands noms se rassembleront du vendredi 11 novembre à 11h au samedi 12 novembre à 17h à l’Amphimax sur le campus de l’UNIL.
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«Dans la toile des médias sociaux» | «Im Netz der sozialen Medien»

Morgen beginnt im Deutschen Historischen Institut Paris das zweitägige Kolloquium «Im Netz der sozialen Medien»: «Das Kolloquium beleuchtet in einer internationalen Perspektive die neuen sozialen Medien und die daraus resultierenden Netzwerke in ihrer Bedeutung für die Geisteswissenschaften. Im Mittelpunkt des Interesses steht dabei die Frage, wie sich die sozialen Medien auf unsere gegenwärtige Wissenschaftskultur auswirken. Eröffnet wird das Kolloquium durch Geert Lovink mit einem Vortrag zum Thema ‘Kulturpolitik der Sozialen Medien – von der Kritik zu Alternativen’» Das ausführliche Programm gibt es hier, den dazugehörigen Blog hier.

Mgram statt Ngram: Digitale Musikdaten visualisieren

Wer sagt denn, dass Digital Humanities immer nur mit Texten und Karten arbeiten müssen? Wie wäre es einmal mit Musik? Der Music Ngram Viewer wertet die digitalisierten Musikbestände der Petrucci Music Library aus und stellt sie ähnlich wie der Ngram Viewer von Google auf einer Zeitachse dar.

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Daten, Daten, Daten – überall sind Daten!

Wir hatten ja unter dem Stichwort Data Driven History ja bereits mehrfach auf die wachsende Bedeutung von Daten auch für die Historische Forschung hingewiesen und unter anderem auch die Möglichkeiten und Grenzen des Google-Projektes Ngram diskutiert.

Nun steht bei JSTOR unter dem Titel Data for Research (DFR) ein neues, speziell auf geisteswissenschaftliche Analysen zugeschnittenes Tool zur Verfügung. Das Prinzip von DFR ist das gleiche wie von Google Ngram, indem grosse Textcorpora nach verschiedenen Häufigkeiten und Wortmustern durchsucht und graphisch dargestellt werden können. Anders als Ngram verwendet aber JSTOR einen klar umrissenen Textcorpus, nämlich die eigenen rund sechs Millionen Volltexte von wissenschaftlichen Aufsätzen, die in den eigenen Kollektionen enthalten sind. Anders als bei Google sind diese Texte sehr präzise metadatiert und erlauben deshalb wesentlich präzisere Abfragen.
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Historisch-statistische Analysen mit Google Books

Passend zum kürzlich an dieser Stelle erfolgte Hinweis von Kollega Haber zum zahlenbasierten Charakter digitaler Geschichte hat Mills Kelly in seinem Blog an drei einfachen Beispielen erläutert, wie er die neue Funktion Ngram Viewer aus den Google Labs in seinen Einführungskursen zu verwenden beabsichtigt. (weiterlesen …)

Data Driven History

«Digital» bedeutet zunächst einmal, «auf Ziffern beruhend», «durch Ziffern ausgedrückt». Hauptmerkmal einer digitale Geschichtsschreibung wäre demnach ihre Zahlenbasiertheit. Tatsächlich deutet vieles daraufhin, dass mit dem «digital turn» der letzten Jahre Zahlen und Daten eine neue Bedeutung in der Geschichtswissenschaft erhalten könnten.

Anders aber als bei der quantitiv orientierten Geschichtswissenschaft, die sich seit den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts als eine «Historische Sozialwissenschaft» zu formieren begann, orientiert sich eine neue, eben erst entstehende «data driven history» an kulturwissenschaftlichen Methoden und Fragestellungen.

Anthony Grafton hat es so formuliert: «The digital humanities do fantastic things. I’m a believer in quantification. But I don’t believe quantification can do everything. So much of humanistic scholarship is about interpretation.»
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Digitale Wissenschaft 2010: Videomitschnitte und Folien online



In zum Teil grauenvoller Audioqualität zwar, aber immerhin:
Die Mitschnitte der Konferenz «Digitale Wissenschaft 2010» vom 20. und 21. September in Köln sind im Netz.

Sechs Stichworte für eine Digitale Geschichtswissenschaft

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Ausgehend von den gemeinsam mit Jan Hodel vorgetragenen Thesen habe ich in Regensburg sechs Stichworte für eine Digitale Geschichtswissenschaft formuliert. Es sind nun weniger Thesen, vielmehr ist es der Versuch, Problembereiche zu definieren, die uns Historikerinnen und Historiker in den nächsten Jahren vermutlich beschäftigen werden.

Da ich hier in Regensburg mehrmals auf diese Stichworte angesprochen wurde, habe ich mich dazu entschlossen, den Schlussteil meines Eröffnungsreferates des Deutschen Archivtages hier vorab zu publizieren (der Text als PDF).
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Stretching the Physical Boundaries of the Humanities

It’s not very often that someone finds an entirely new way to think about the humanities. Bill Turkel, a historian at the University of West Ontario, has managed this trick by stretching physical boundaries of the humanities. Turkel, one of the co-authors of The Programming Historian is also the founder of the Lab for Humanistic Fabrication. The Lab is the place where Turkel, his colleagues, and his graduate students experiment with ways to build “communicative devices that are transparently easy to use, provide ambient feedback, and are closely coupled with the surrounding environment.”

What does this mean in the context of the humanities? As Turkel explains, historians “have tended to emphasize opportunities for dissemination that require our audience to be passive, focused and isolated from one another and from their surroundings.” He proposes to change this by creating new physical interfaces between the analog and digital world that will (or at least may) transform the ways we interact with the vast amongs of digitized data (text, image, sound, video) being poured into online databases every day by scholars, archives, libraries, governments, and individual citizens.

What these interfaces might look like, sound like, or feel like is anyone’s guess. But Turkel and his team have already begun to come up with some prototypes–prototypes developed in a fabrication lab — not the kind of place we typically think of humanists as working. Turkel’s work challenges us to think about how we will experience the past in the not so distant future.

Digital Historian, Center for History and New Media

The Department of History and Art History at George Mason University (where CHNM is located) has just received approval to hire a tenure track digital historian. We are very excited about this new position, which will be half in the Department teaching digital history courses and half in CHNM working on existing projects and developing new ones for us. If you know anyone who would be interested in applying or who should be interested in applying, please pass the word to them.

If you are interested in applying, you need to go to the GMU online application page and the number for this position is F5343z. Specific questions about the search should be directed to me, since I am the chair of the search committee. A formal advertisement will appear in the usual outlets soon.

The link to the formal posting of the position is now available.

 

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