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CfP des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft

Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) lädt Nachwuchsforscher/innen zu einem gemeinsamen Kolloquium in Berlin ein. In transdisziplinären Diskussionsrunden können dabei die eigenen Forschungsarbeiten im Themenfeld Internet & Gesellschaft vorgestellt und im engen Austausch mit anderen Experten diskutiert werden. Den Schwerpunkt des Berliner Internet & Gesellschaft Kolloquiums 2012 bilden insbesondere die folgenden Themen:

  • Patterns of Participation
  • Global Rules and Regulation
  • Transformation of the Public Sphere
  • Open Science
  • Business Models and Internet-enabled Innovation

Neben intensiven Workshops und Präsentationsrunden mit den Direktoren des Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft besteht die Möglichkeit, die eigenen Forschungsthesen in einem Open Space Format mit einem breiteren Kreis von Internetnutzern und Interessierten praxisorientiert zu diskutieren. Eine abschließende Veröffentlichung ausgewählter Paper ist nach Rücksprache mit den Autoren geplant. Das Kolloquium richtet sich an Promovierende und PostDocs, in Ausnahmefällen auch an Studierende, die sich in der Abschlussphase ihrer Masterarbeit befinden und sich mit dem Themenfeld Internet und Gesellschaft befassen.

Voraussetzung für die Teilnahme ist eine Bewerbung mit folgenden Unterlagen:

  • Exposé mit dem Titel und einer kurzen Beschreibung des Forschungsvorhaben (2 Seiten)
  • Kurzer Lebenslauf (2 Seiten)

Die offizielle Sprache der Veranstaltung ist Deutsch, aber auch englische Paper und Präsentationen werden angenommen. Aus allen Einsendungen werden die besten Paper für eine Präsentation im Rahmen des Kolloquiums ausgewählt. Außerdem werden die eingeladenen Teilnehmer_innen gebeten, vorab ein Poster (A0) vorzubereiten und in digitaler Form einzusenden, auf dem kurz das eigene Forschungsprojekt dargestellt wird. Die finalen Poster werden bei der Veranstaltung ausgestellt und prämiert. Abhängig von den Einsendungen werden die weiteren Teilnehmer_innen aus dem Kreis der Bewerber_innen ausgewählt und eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

Weitere Fragen und die Einsendung der Bewerbungsunterlagen erfolgen über: kolloquium@hiig.de

Einsendeschluss ist der 12. August 2012.

[X-posted from HIIG]

Reminder: historyblogosphere.org

Noch bis Ende Woche läuft der Call for Abstracts zu «historyblogosphere.org | Bloggen in den Geschichtswissenschaften. Ein Open Peer Review-Buchprojekt». Wir freuen uns über möglichst viele Beiträge zum Thema Blogging, Microblogging und alles was dazu gehört in den und um die Geschichtswissenschaften! Den Call gibt es hier und hier als PDF. Eine englische Beschreibung des Projektes ist hier.

CfP: historyblogosphere.org | Bloggen in den Geschichtswissenschaften. Ein Open Peer Review-Buchprojekt

Das Medium Blog oder Weblog ist in den Geschichtswissenschaften angekommen: Historische Museen, Geschichtsdozierende, lokale Geschichtsvereine – in allen Bereichen des geschichtswissenschaftlichen Feldes wird gebloggt. Doch während im angelsächsischen Raum ein wissenschaftlicher Blog bereits zum persönlichen Portfolio insbesondere jüngerer Forscher/innen gehört, ist die Akzeptanz im deutschen Sprachraum noch prekär.

Blogs werden als Teil der wissenschaftlichen Kommunikation bzw. des wissenschaftlichen Arbeitens noch nicht angemessen anerkannt. Das liegt auch daran, dass die Bedeutungen, Anwendungen und Potentiale der geschichtswissenschaftlichen Blogosphäre wenig bekannt sind. Hier setzt «historyblogosphere» an.

(mehr …)

Call for Paper – Reminder

Deadline April 30: Digital Humanities Congress
Deadline April 30: Vom Wandel der historischen Fachkommunikation

CfP: Digital Humanities Congress 2012

The Digital Humanities Congress is a new conference which will be held in Sheffield every two years. Its purpose is to promote the sharing of knowledge, ideas and techniques within the digital humanities. Digital humanities is understood by Sheffield to mean the use of technology within arts, heritage and humanities research as both a method of inquiry and a means of dissemination. As such, proposals related to all disciplines within the arts, humanities and heritage domains are welcome. Further details can be found here.

CfP: Geschichtsdidaktik empirisch

Da Kollega Hodel seine eigenen Calls neuerdings lieber bei infoclio.ch als bei uns publiziert, erlaube ich mir, unsere geneigte Leser/innenschaft auf folgendes CfP aufmerksam zu machen. Es könnte ja sein, dass sich jemand dafür interessiert:

Eine wichtige Grundlage für die Festigung einer geschichtsdidaktischen Forschungsgemeinschaft ist die Verstetigung des Austausches über Forschungsinteressen, Fragestellungen, Methoden und Ergebnisse. Aus diesem Grund hat das Zentrum Politische Bildung und Geschichtsdidaktik in den Jahren 2007 und 2009 Tagungen mit dem Ziel organisiert, einen Überblick über die Forschungslandschaft im Bereich der Geschichtsdidaktik und einen Erfahrungsaustausch über theoretische und methodische Fragen zu ermöglichen. Die Erfahrungen und Eindrücke, die aus diesen Tagungen gewonnen werden konnten, bestätigten das Bedürfnis nach einem solchen Anlass, vermittelten aber auch Anregungen, wie der Anlass in einzelnen Bereichen verändert werden könnte, um das Ziel noch besser zu erreichen.

Weiterlesen müssen Sie diesen dichten Text aber dann doch hier.

Bild: roblisameehan/flickr mit CC BY 2.0.

Lausanne 2011: Penser le digital turn (CFP)

«Ce colloque international est proposé par Claire Clivaz (IRSB, FTSR), Jérôme Meizoz (FDi, Lettres) et François Vallotton (SHC, Lettres). Il se propose de montrer l’impact majeur de l’ère digitale sur nos rapports aux savoirs, via une réflexion sur l’histoire des technologies de la culture. Le devenir du manuscrit antique permet de prendre la mesure de ce tournant, notamment à travers les éditions digitales d’Homère et du Nouveau Testament. Les notions tant d’auctorialité que d’édition critique sont désormais bousculées : l’histoire moderne et l’analyse contemporaine peuvent prendre appui avec profit sur la mémoire antique pour penser le digital turn. Le colloque se conclura par une soirée grand public le 25 août et sera préparé par trois rencontres «Humanités digitales@Unil» au printemps 2011.»

Source: http://www3.unil.ch/wpmu/digitalera2011/.

Horizont erweitern

ban

Aufgrund meiner wissenschaftlichen Sozialisation habe ich gelernt, nur immer ein Land weit nach Norden und ein Land nach Osten und Westen zu schauen. Und alleine die Informationsflut von H-Soz-und-Kult überforderte mich schon seit Anbeginn. So kam es, dass ich erst nach elf Jahren wissenschaftlicher Tätigkeit diese Ressource entdeckte: www.conferencealerts.com.

Conference Alerts gibt einen Überblick der kommenden Tagungen, schön nach Disziplinen oder Land geordnet. Wenn man ein Abo einrichtet, kann man sich gezielt nach eingegebenen Keywords und Region informieren lassen.

Cosmic Enthusiasm in Basel

cosmicenthusiasm.jpg

Der Anfangspunkt der Vorgeschichte des Internet wird in den meisten Darstellungen mit dem sogenannten Sputnik-Schock 1957 gleichgesetzt. Im Januar 2009 findet in Basel eine bemerkenswerte Tagung zu diesem Thema statt, die aus der Perspektive der Osteuropaforschung dem Thema nachgehen will:

Celebrating the 50th anniversary of the first man-made object in space, the successful launch of Sputnik in October 1957, much attention has been paid to the history of space missions/explorations and the discourses following the opening of the „cosmic era“ in the U.S. and (Western) Europe. Its influence on military competition, Cold War politics and Western imagination have received much attention. But space exploration was much more than a technological breakthrough. It left a distinct and lasting impact on everyday life and popular culture in many countries. The interdependence between space, politics and Lebenswelten (meaning the daily life of human beings) in the former Soviet Union and Eastern Europe is a new field of research and interest.

Das Call for Papers endet am 31. März 2008.