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Erschienen: Architexturen einer Grenzregion

Vor kurzem ist der Band «Architexturen einer Grenzregion. Medien und Kommunikation am Oberrhein» erschienen. Das Buch ist das Ergebnis einer Tagung, die im Mai 2007 in Basel statt fand, und die gemeinsam vom Deutschen Seminar und dem Institut für Medienwissenschaft der Universität Basel, der Hochchule für Kunst und Gestaltung Basel sowie der Regio Basiliensis organisiert wurde.

Dabei ging es um eine Archäologie der Gegenwart, das heisst, um die Frage, was wissen wir über die Mittel und Inhalte, die die Architektur einer ‚oberrheinischen Öffentlichkeit’ heute bestimmen? Und es ging um die Frage, ob diese Mittel und Inhalte geeignet sind, die Gestaltung zukünftiger Kommunikations- und Kulturräume zu beeinflussen.

Aus dem Inhalt: Frank Haase: Medien und Kommunikation am Oberrhein; Peter Haber: Archäologie des Buchdrucks; Karin Drda-Kühn: Neue Informationstechnologien: Chancen für den europäischen Medien- und Kulturraum und Niggi Ullrich: Abschied von den Medien – Herausforderung für die Kulturförderung.

Die vollständigen bibliographischen Angaben:

Haase, Frank / Jacob, Eric (Hrsg.): Architexturen einer Grenzregion. Medien und Kommunikation am Oberrhein, München 2008.

Kunstmaschinen & Maschinenkunst

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Jean Tinguely (1925-1991) war einer der ganz grossen Kunstmaschinen-Erbauer im vergangenen Jahrhundert. Das Tinguely-Museum in Basel hat in einer hübschen, zusammen mit der Kunsthalle Schirn in Frankfurt konzipierten Ausstellung eine ganze Reihe von Kunstmaschinen zusammengetragen und ausgestellt. Wer sich für das Zusammenspiel von Kunst, Maschinen und Kreativität interessiert, sollte sich diese Ausstellung nicht entgehen lassen!

Cosmic Enthusiasm in Basel

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Der Anfangspunkt der Vorgeschichte des Internet wird in den meisten Darstellungen mit dem sogenannten Sputnik-Schock 1957 gleichgesetzt. Im Januar 2009 findet in Basel eine bemerkenswerte Tagung zu diesem Thema statt, die aus der Perspektive der Osteuropaforschung dem Thema nachgehen will:

Celebrating the 50th anniversary of the first man-made object in space, the successful launch of Sputnik in October 1957, much attention has been paid to the history of space missions/explorations and the discourses following the opening of the „cosmic era“ in the U.S. and (Western) Europe. Its influence on military competition, Cold War politics and Western imagination have received much attention. But space exploration was much more than a technological breakthrough. It left a distinct and lasting impact on everyday life and popular culture in many countries. The interdependence between space, politics and Lebenswelten (meaning the daily life of human beings) in the former Soviet Union and Eastern Europe is a new field of research and interest.

Das Call for Papers endet am 31. März 2008.

 

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