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Neue Studie: Digitalisierung in Museen

In Inetbib gelesen: «Das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Chur (CH) führte mit Förderung der Stiftung Datenbank Schweizerischer Kulturgüter (DSK) im Sommer 2006 eine umfassende Bestandsaufnahme zum Stand der Digitalisierung in den rund 1000 Museen der Schweiz durch. Die Ergebnisse werden in folgender Studie umfassend dargestellt: Ch. Bieber, J. Herget: Stand der Digitalisierung in den Museen der Schweiz – Internationale Referenzprojekte und Handlungsempfehlungen.» Erster Eindruck: sehr lesenswert und informativ! Und ausserdem aktuell und gut recherchiert – wie eigentlich alle Beiträge in dieser interessanten Reihe aus Chur!

Das Internet als Raum Historischen Lernens IV

Die Nachmittags-Sektion des Donnerstags ist konkreten multimedial aufbereiteten Lernangeboten gewidmet. [Fortsetzung von diesem Eintrag].

Julia Hornig stellt mit der “Aufmerksamen Ausstellung” im Willy Brandt-Haus in Lübeck eine andere Anwendung von ICT im Ausstellungsbereich: hier wird die Inszenierung durch ein ausgeklügeltes Haus-Management-System gesteuert und durch ein Content-Management-System für webbasierte Darstellungen ergänzt. Innovativ erscheint mir ein “Multimedia-Tisch”, in den ein Touch-Screen eingelassen ist, der Punkte auf einer Weltkarte darstellt, die nicht nur angeklickt, sondern auch anderen Besucher/innen “zugeschoben” werden können, was interessante Formen der Interaktion ermöglichen könnte. Das würde ich gerne live sehen! Interessant ist auch die Möglichkeit, “Ergebnisse” des Ausstellungsbesuch sich über das Internet nach Hause schicken zu lassen; auch das möchte ich gerne mal live sehen. (weiterlesen …)

 

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