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nearly done

Der Forschungsdekan der Universität Basel bestätigt mir schriftlich meine bestandene Promotion, nachdem ich gelobte, „die wissenschaftliche Erforschung der Wahrheit immer als eine ernste und notwendige Aufgabe zu betrachten“ (also von mir keine Spässchen mehr hier im Blog). Ende Oktober erhalte ich die Promotionsbescheinigung, das Diplom (und den vollständigen Titel), sobald die Dissertation publiziert ist. Da ich jedoch nicht so tolle Symbolbilder auf der Festplatte habe wie Kollege Prof. Haber, muss ich auf eine Publikation hier im Blog absehen. Ein Bild vom Cover (sobald vorhanden) zusammen mit bibliographischen Angaben als Blogpost wird reichen müssen.

4 Kommentare auf “nearly done”

  1. Was es zu erzählen gibt… - "Brennpunkt Geschichte" meint:

    […] Glückwunsch geht von dieser Stelle auch an unseren Kollegen Jan Hodel, der gestern in seinem Blog berichtete, dass er nach langer Arbeits- und Schaffensphase sein […]

  2. Anton Tantner meint:

    Herzlichen Glückwunsch! Und auf dass dies der Anlass für viel mehr Postings auf hist.net in der Zukunft sei, auch und gerade mit den amüsanten Haber/Hodel-Doppelconferencen, von denen es zumindest meiner bescheidenen Ansicht nach nicht genug geben kann!

  3. Peter Haber meint:

    Der Hausmitteilung entnehmen wir, dass Kollega Hodel nun sich dem Ernst des Lebens zuwenden möchte, was wir nun befürworten können. Schluss also mit dem flotten Studentenleben, den studentischen Vergünstigungen an allen Ecken und Enden und mit dem endlosen Rumhängen in der Cafeteria der UB! Natürlich ist es bedauerlich, dass hist.net inskünftig nicht mehr als «Studi-Blog» durchgehen wird, aber die vielen nun zu erwartenden Posts von Dr. des. Hodel werden dieses Manko ganz bestimmt aufwiegen. Wir gratulieren also zur vollbrachten Leistung, freuen uns auf sein nächstes Buch und werden die Buchparty hier (inklusive aller offiziellen Schreiben von Dekanat, Lektorat, Korrektorat und weiterer involvierter Stellen!) rechtzeitig ankündigen!

  4. Jan Hodel meint:

    Ja, das Herumhängen in der UB-Cafeteria werde ich vermissen… all die schlechten Milchkaffees, die ich in mich reingeschüttet habe! Studi-Leben ade!

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