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Siegener Thesen zu Web 2.0 und Geschichtswissenschaft

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Bis Ende November sollten die Teilnehmer der Siegener Tagung «Web 2.0 und Geschichtswissenschaft» vom 9. und 10. Oktober ihre Beiträge zu den «Siegener Thesen» abliefern und zur Diskussion stellen. Unser Wiki, wo die Texte gesammelt werden, füllt sich langsam und man kann gespannt sein, wie es die Tagungsorganisatoren Angela Schwarz und Jürgen Beine bewerkstelligen werden, die Texte zu einem hoffentlich stringenten Gesamttext zu verarbeiten …

5 Kommentare auf “Siegener Thesen zu Web 2.0 und Geschichtswissenschaft”

  1. Wolf Thomas meint:

    Kleine Korrektur: Jürgen Beine war Mitorganisator in Siegen.

  2. Peter Haber meint:

    Peinlich, ist behoben, danke, der Verschreiber hat einen privaten Hintergrund …

  3. Web 2.0 als Herausforderung für die Geschichtswissenschaft « Medien im Geschichtsunterricht meint:

    […] dazu auch die Beiträge auf dem weblog von […]

  4. Dieter Bach meint:

    Es ist schon lustig, dass jetzt die Leute das große Wort führen, die damals in den 1990er und um 2000 vor lauter Behäbigkeit kaum aus ihrem Loch gekommen sind. Die ganze Sache geht doch sowieso auf kurz oder lang den Bach hinunter. Peinlich, peinlich, peinlich, wie schon Theo Lingen sagte.

  5. Peter Haber meint:

    Vor wenigen Tagen ist auf H-Soz-u-Kult der Tagungsbericht von Jan Pasternak veröffentlicht worden.

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