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CfP: historyblogosphere.org | Bloggen in den Geschichtswissenschaften. Ein Open Peer Review-Buchprojekt

Das Medium Blog oder Weblog ist in den Geschichtswissenschaften angekommen: Historische Museen, Geschichtsdozierende, lokale Geschichtsvereine – in allen Bereichen des geschichtswissenschaftlichen Feldes wird gebloggt. Doch während im angelsächsischen Raum ein wissenschaftlicher Blog bereits zum persönlichen Portfolio insbesondere jüngerer Forscher/innen gehört, ist die Akzeptanz im deutschen Sprachraum noch prekär.

Blogs werden als Teil der wissenschaftlichen Kommunikation bzw. des wissenschaftlichen Arbeitens noch nicht angemessen anerkannt. Das liegt auch daran, dass die Bedeutungen, Anwendungen und Potentiale der geschichtswissenschaftlichen Blogosphäre wenig bekannt sind. Hier setzt «historyblogosphere» an.


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Historische Quellenkritik im Digitalen Zeitalter

Die meisten Gespräche zum Thema «Geschichtswissenschaft im digitalen Zeitalter» enden früher oder später beim Thema Quellenkritik. Aber was heisst Quellenkritik bei digitalen Quellen? Was haben uns Droysen, Bernheim und andere einschlägige Experten heute noch zu sagen?

Wir haben das Thema hier schon verschiedentlich aufgegriffen in den letzten Jahren, nun widmet sich ein Blog ausschliesslich diesem Thema: Historical Source Criticism. Der Autor, Pascal Föhr, schreibt zur Zeit in Basel eine Dissertation zu diesem Thema. Das Blog verspricht deshalb, forschungsnah und dynamisch zu werden. Also: nichts wie hin und gleich den Feed abonnieren!

Call for Paper – Reminder

Deadline April 30: Digital Humanities Congress
Deadline April 30: Vom Wandel der historischen Fachkommunikation

Hat Google die offiziellen österreichischen Statistiken übernommen?

Dass diese Österreicher auch immer gleich die Schreibweise anpassen müssen ….

CfP: Digital Humanities Congress 2012

The Digital Humanities Congress is a new conference which will be held in Sheffield every two years. Its purpose is to promote the sharing of knowledge, ideas and techniques within the digital humanities. Digital humanities is understood by Sheffield to mean the use of technology within arts, heritage and humanities research as both a method of inquiry and a means of dissemination. As such, proposals related to all disciplines within the arts, humanities and heritage domains are welcome. Further details can be found here.

Was bedeutet Kultur digital? Einige Antworten

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Kaum zurück aus der selbstauferlegten Blog-Abstinzenz schwemmt Kollega Hodel nun unser Weblog mit spannenden Beiträgen. Da muss man sich überlegen, wie man da noch mithalten kann. Vorerst also einmal ein paar nette Statements zum Thema Kultur digital. Das dazu passende Buch und weitere Beiräge zum gleichnamigen Symposium gibt es hier.

Huch – Google propagiert den Medienbruch…

Ja, schon wieder Google. Doch dass Google im Promo-Video zum geplanten Projekt “Google Glass” (man kann davon halten was man will, vgl. die kritischen Stimmen und die bereits kursierenden Parodien) dergestalt den Medienbruch abfeiert, ist doch bemerkenswert. Das scheint so gar nicht zu diesem futuristischen Augmented-Reality-Projekt passen zu wollen – oder doch?
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Welcome back to the 80ies, Google

In Erinnerungen schwelgen, ja, damals, in den 80ern mit dem neu gegründeten Google… Als Al Gore das Internet erfand und Ronald Reagan versehentlich Belgien besuchte. Fiktive Techno-Nostalgie gibt’s auch in den Geschmacksrichtungen Facebook und Twitter (Man beachte die “Trending Topics”). Soviel zum Thema “Geschichte als Konstrukt der Gegenwart”. – Via Gizmodo.

Wikipedia, die Lehrerfreude

Unterrichtsplanung bei Wikipedia

Lehrpersonen nutzen Wikipedia zur Unterrichtsvorbereitung. Dürfen die das? Klar.
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Das Leiden an der Twitterwall

Twitterwall an der re:publica 09 (von flickr-user leralle; CC BY-NC-SA 2.0) – davor: ein paar Menschen.

Letzthin an der Tagung zur Eröffnung der Blog-Plattform de.hypotheses.org war ich zum ersten Mal mit einer Twitterwall konfrontiert. So darf man es wohl sagen, denn die Anordnung der Projektion (direkt über den Köpfen der Vortragenden, gleich neben der Projektion der Powerpoint/Keynote/Prezi-Folien) liess quasi gar keine andere Wahl, als gebannt auf den nächsten Refresh-Zyklus zu warten
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